Wenn wir Frauen uns selbst mehr lieben würden, könnten wir den Missbrauch verhindern!

heart-915562_1280Wenn wir Frauen uns selbst mehr lieben würden, könnten wir den Missbrauch verhindern! :-)

Ich denke besonders an den sexuellen Missbrauch. Bisher wird dieses Thema so oft aus der Sicht als Opfer betrachtet. Ich wage es einmal anders zu denken. Ich denke gern einmal anders, als üblicher Weise, um Antworten zu finden. Also, wir Frauen sind Täter und nicht Opfer! Wow! – entweder die ersten schalten hier weg oder ihr bleibt jetzt hier und wollt mehr erfahren. Es wird doch oft behauptet, dass der Mann der Täter ist! Im Umkehrfall, die Frau ist Täter, wenn sie sich nicht so aufreizend kleiden würde, dann könnte das nicht passieren. Aber das stimmt doch auch nich! Oder?

Also ich bin mir sicher, ich könnte ein Sack – Gewand tragen, wenn ich nicht „stark“ genug bin, ich meine nicht nur kräftemäßig, dann ziehe ich trotzdem den Mann an, der es unabsichtlich oder doch beabsichtigt tut. Manche Männer, gerade die, die in Beziehungen leben, merken es nicht einmal und die Frauen auch nicht. Körperliche Krankheitsymptome sind vorhanden, aber gedeutet werden sie in diesem Zusammenhang nicht. Der sexuelle und oft auch gewalttätige Missbrauch ist ein Tabu – Thema über Generationen.

Sehr viele Frauen, Männer und auch in gleichgeschlechtlichen Beziehungen wird der Missbrauch nicht erkannt. Das passiert deshalb, weil bestimmte Ereignisse es nicht ermöglichen in so einen Zusammenhang zubringen und Verhaltensweisen auf beiden Seiten den Missbrauch unentdeckt lassen.

Missbrauch im Erwachsenenalter hat meistens eine Vorgeschichte in der Kindheit. Ihr erinnert euch sehr häufig nicht mehr daran. Der sexuelle Missbrauch ist wie ein großer Unfall für den Körper und wird vergessen. Es liegt ein Trauma vor. Bisher wurde in therapeutischen Prozessen darauf geachtet, dass die Frauen nicht aus dem Trauma erwachten, sondern lernten sich zu beruhigen mit Hilfe von Entspannungsmethoden und schönen Traumreisen. Aus dem Trauma zu erwachen ist deshalb nicht einfach oder für viele nicht möglich. Nur erwachen ist der Weg zur Heilung. Es gilt: „Merke nichts!“ Und es wird tatsächlich nicht gemerkt, was passiert ist. So kommt es zu Wiederholungen im Erwachsenenalter und auch da, ist es fast normal, dass es stattfindet immer dann, wenn du dich sexuell auch für den Partner „opferst“, weil du glaubst, dass es Liebe ist. Das passiert meistens dann, wenn du abhängig bist von seiner Liebe, Zuwendung, Aufmerksamkeit und überhaupt, weil du nicht allein sein möchtest oder kannst. Du gibst ihm, was er von dir verlangt bzw. glaubst, dass du gibst, was er sich wünscht. Wie viel Betrug ist da vorhanden? Wer betrügt hier wen? Wer jetzt hier in Resonanz geht und hineinfühlen kann, kann es fühlen. Sehr viele Frauen tun alles, um einen Mann zu haben, damit sie geliebt werden von ihm und sie geben ihm sehr viel, manchmal geben sie sich für ihn auf und behaupten, dass es Liebe für ihn ist.

Zu erkennen, dass es keine Liebe ist sondern, dass wir Frauen uns hier selbst opfern, fällt unter „merke nichts“. Dem Mann bleibt gar nichts anderes übrig, als seine Frau oder eine andere Frau zu missbrauchen, denn sie bietet sich förmlich an. Sie hat nicht gelernt für sich selbst zu sorgen und sich selbst zu lieben. Sie kann keine Grenzen für sich setzen. Wir Frauen können lernen uns selbst zu lieben und Grenzen zu setzen. Das geht soweit, dass du mit deiner weiblichen Energie den Mann in dein Leben ziehen kannst, der genau zu dir passt und mit dem du wirklich glücklich werden kannst. Du hast die Wahl! Du bist in deiner weiblichen Energie, Kraft und das ist Stärke, die es dir ermöglicht in deiner Macht zu bleiben. Die weibliche Energie in dir ist zu stärken, in dem wir unser ganz Frau sein lieben. Das verändert das Bild der Sexualität zwischen Frau und Mann. Damit ist es möglich auch gesellschaftlich dieses Thema neu zu betrachten und in positive Kräfte und Energien umzuwandeln.

Was kann auf einen (sexuellen) Missbrauch hinweisen:

Du kannst keine Grenzen setzen.

Du dienst dem Mann und meinst, dass es Liebe ist, obwohl du oft auch weißt, dass du dich und ihn selbst belügst. Du glaubst es trotz allem.

Du hattest einen Vater oder stellvertretende männliche Person (Opa, Stiefvater, Onkel, Bruder), die dich sehr liebte. Du hast dich angenommen und geliebt gefühlt. Meistens sterben diese Personen auch noch viel zu früh. Du hast zwei Wunden auf einmal: Du hast deinen besten Freund verloren und fühlst dich allein (meistens schon als Kind oder junge Frau).

Du hast wiederholt Missbrauchserfahrungen mit verschiedenen Männern.

Du kannst dich nicht mehr daran erinnern. Du kannst auch ganz klein (Baby) gewesen sein.

Du weinst häufig und bist sehr sensibel.

Du kannst kaum allein sein und fühlst dich einsam auch in Gesellschaft.

Menschen, meistens Familienangehörige wenden sich von dir ab. Du wirst ausgegrenzt, abgelehnt und fühlst dich nicht verstanden.

Du kannst mit anderen Menschen nicht darüber sprechen, weil du dich sehr schämst.

Du hast körperliche Symptome und verschiedene Schmerzen, die die Ärzte nicht mit deiner seelischen Not zusammenbringen, die aber häufig Frauenleiden und Unterleibserkrankungen sind. Selbst wenn Ärzte etwas wissen oder vermuten, sagen sie es dir nicht.

Deine Mutter lehnt dich ab. Sie ist nicht mehr die erste Frau bei ihrem Mann. Sie weiß es oft. Manchmal schickt sie dich abweisend weg oder sie behütet dich streng. Schickt sie dich weg, dann ist das der „Schneewittchen – Effekt“ wie ich es bezeichnen möchte. Die Beziehung zur Mutter ist meistens sehr gestört. Du versuchst es der Mutter recht zu machen, damit sie dich liebt oder du ziehst in die Ferne.

Deine Kinder erleben, wenn du nicht früh genug aufwachst aus dem Trauma, unabsichtlich eine ähnliche Situation, weil du einen solchen Mann angezogen hast.

Du zeigst zeitweilig depressive Symptome, die sehr schwankend sind und sich anders Verhalten als in den typischen Depressionen.

Du hast Über – oder Untergewicht, auch versteckt in Fromen von Sucht in diesem Bereich.

Nun fühlt und nehmt wahr – was ist. Ihr habt jetzt die Chancen in der Transformation alle Schmerzen, alles Leiden und alle Ängste in Liebe zu transformieren. Ich kann euch sagen, dass es möglich ist.Ihr habt Selbstheilungskräfte, trotz allem ist es oft erforderlich, dass ihr euch ein Stück begleiten und helfen last um die Liebe für euch selbst zu erhalten und leben zu können. Danach kannst du in deiner weiblichen Kraft die Regie übernehmen und den dich liebenden Mann leiten und anleiten ganz bedingungslos auch in der sexuellen Liebe gemeinsam Glück zu erfahren. Herzlichst, Manuela

Gern gebe ich dir meine Erfahrungen weiter, damit du leichter deine Ziele erreichen kannst. Hast du auch diesen Wunsch dich mit Selbstliebe zu heilen? Nutze deine Chancen: www.therapie-beratung-huesing.de hier: Dein Weg in die Selbstliebe, als therapeutischer Weg, in meiner Praxis in 86916 Kaufering und in telefonischer Beratung und über Skype, als Geschenk für dich: meine geschlossene therapeutische FB – Gruppe: Dein Weg in die Selbstliebe

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